Die Zukunft gesund gestalten
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Das Zentrum für Intensivmedizin

Auf der Intensivstation befinden sich unsere Patienten aufgrund einer ernsthaften Erkrankung oder zur Überwachung nach einer Operation oder komplexen Intervention.
Trotz der zahlreichen technischen Einrichtungen auf der Intensivstation betreut unser hoch qualifiziertes Team die Patienten von Mensch zu Mensch, rund um die Uhr kompetent und fürsorglich. Sie können sich sicher sein, dass Sie als Mensch im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht.

Unser Zentrum

Das Team der interdisziplinären Intensivstation

Ärzte aller Fachrichtungen unseres Klinikums arbeiten auf der Intensivstation zusammen. Berufsübergreifende Zusammenarbeit (Pflege, Medizin, Physiotherapie, Logopädie, Pharmazie, Mikrobiologie u. v. m.) im Sinne der uns anvertrauten Patienten ist unser zentrales Anliegen.

 
 
Prof. Dr. med. Alexander Brinkmann
Chefarzt Prof. Dr. med. Daniel Walcher
 

Prof. Dr. med. Alexander Brinkmann
Chefarzt der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie
Facharzt für Anästhesiologie

Prof. Dr. med. Daniel Walcher
Chefarzt der Medizinischen Klinik II
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

 
 
 
Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Huber-Hartmann
Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Imdahl
 

Dr. med. Karl-Heinz Huber-Hartmann
Chefarzt der Klinik für Neurologie
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

Prof. Dr. med. Andreas Imdahl
Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Facharzt für Thorax- und spezielle Viszeralchirurgie

 
 
 
Dr. med. Gerhard Wierse
Andreas Köberer
 

Dr. med. Gerhard Wierse
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik II
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Facharzt für Angiologie

Andreas Köberer
Oberarzt Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie
Facharzt für Anästhesiologie

 
Dr. med. Simone Gerstmaier
Dr. med. Thomas Fuchs
 

Dr. med. Simone Gerstmaier
Funktionsoberärztin Medizinische Klinik II
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Fachärztin für Innere Medizin

Dr. med. Thomas Fuchs
Oberarzt Anästhesie, operative Intensivmedizin, spezielle Schmerztherapie
Facharzt für Anästhesiologie

 

Aufgaben und Räumlichkeiten

Die Aufgabe einer Intensivstation besteht darin, schwer erkrankten Patienten mit hohem menschlichem und technischem Einsatz zu helfen, Erkrankungen zu überwinden oder durch intensive Überwachung Verschlechterungen und Komplikationen zu erkennen und zeitnah zu behandeln.

Wir verfügen über insgesamt 30 Betten:

Betten der Intensivstation
 
 

Außerdem verfügen wir über drei Isolationszimmer mit speziellen Hygieneschleusen, sowie einen Raum für Diagnose, invasive Eingriffe und Erstversorgung von Patienten, die mit dem Rettungsdienst eingeliefert wurden.

Apparate und Behandlung

Für die Behandlung und Überwachung unserer Patienten nutzen wir eine Reihe von verschiedenen technischen Hilfsmitteln. Für Angehörige und Patienten sind die vielen Schläuche und Geräte oft kaum auseinanderzuhalten. Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen.

 
 
 
 
Apparate und Behandlungsverfahren

1. Elektrokardiogramm (EKG)
Messfühler auf der Brust überwacht die Herztätigkeit

2. Pulsoximeter mit Lichtsensor
Misst die Sauerstoffsättigung im Blut

3. Arterieller Katheter
Misst die Pumpleistung des Herzens

4. Zentraler Venenkatheter (ZVK)
Ermöglicht die Abschätzung der Blutfüllung im Kreislauf, die Blutentnahme sowie die Gabe
wichtiger Medikamente und Ernährungslösungen per Infusion

5. Blutdruckmanschette
Misst die Pumpleistung des Herzens

6. Blasenkatheter
Ein Katheter in der Harnröhre oder Blase übernimmt die genaue Messung der Urinproduktion
und verhindert das Einnässen

 
 
 

Überwachungsmonitor
Der Monitor überwacht durch verschiedene Messfühler kontinuierlich den Herzrhythmus, den Blutdruck, die Körpertemperatur sowie den Sauerstoffgehalt des Blutes sowie bei Bedarf weitere Messwerte, z.B. Herzzeitvolumen, Druck im Schädelinnenraum etc.

Beatmungsgerät
Manchmal muss die Eigenatmung mit einem Beatmungsgerät unterstützt werden, bzw. das Beatmungsgerät die Atmung vollständig übernehmen. Dafür wird ein Beatmungsschlauch (Tubus) über Mund oder Nase in die Luftröhre eingesetzt. So lange der Beatmungsschlauch liegt, ist das Sprechen nicht möglich.

Künstliche Ernährung auf der Intensivstation
Nahrung kann über Infusionslösungen und über einen Katheter direkt ins Blut gegeben werden (Zentraler Venenkatheter). Sind Magen, Darm und Verdauungsfunktion des Patienten erhalten, wird die Nahrung über eine dünne Sonde, wie z.B. eine Magensonde verabreicht. Sie wird meist durch die Nase, gelegentlich auch durch den Mund gelegt, in seltenen Fällen auch direkt durch die Bauchdecke in den Darm.

Blutwäsche und künstliche Niere
Die Nieren sind eine der größten "Entgiftungszentralen" im Körper. Ist ihre Funktion z.B. durch eine schwere Erkrankung gestört, können sich giftige Stoffe im Blut sammeln. Um dies zu verhindern, wird der Patient an eine sogenannte "künstliche Niere" angeschlossen, die das Blut filtert und von Giftstoffen befreit (Dialyse).

 
 

Wichtige Informationen für Besucher

  • Besuchszeiten von 14.00 – 19.00 Uhr und jederzeit nach Rücksprache
  • In manchen Situationen sind nur zwei bis drei Besucher gleichzeitig möglich. Bitte wechseln Sie sich ab
  • Falls Sie ein Kind mit zu Besuch bringen möchten, denken Sie bitte über die Situation lhres Angehörigen nach und ob lhr Kind reif genug ist, das Gesehene zu verarbeiten
  • lhr Angehöriger benötigt evtl. einige persönliche Gegenstände, Hausschuhe und vielleicht ein Buch oder Zeitschriften
  • Bitte sehen Sie aus hygienischen Gründen davon ab Stofftiere, Schnittblumen oder Pflanzen mitzubringen
  • Falls Sie Essen oder Trinken mitgebracht haben, informieren Sie sich bitte bei der betreuenden Pflegekraft, ob lhr Angehöriger dies zu sich nehmen darf
  • Desinfizieren Sie sich vor und nach lhrem Besuch die Hände (in jedem Zimmer hängen Desinfektionsmittelspender an den Wänden)
  • Sollten Sie krank oder erkältet sein, halten Sie bitte Rücksprache mit dem Stationspersonal

Weitere Informationen

Kampagne "Zurück ins Leben"

"Zurück ins Leben" ist eine Kampagne des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e.V. sowie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V.

Ziele der Kampagne sind Aufklärung, Motivation und Würdigung der Intensivmedizin. Die Intensivmedizin soll nicht als abstrakte Apparatemedizin dargestellt werden, sondern den Mensch in den Fokus rücken. Menschliche Zuwendung und Individualität der Patienten stehen im Vordergrund der intensivmedizinischen Behandlung.

Das Team des Zentrums für Intensivmedizin Heidenheim beteiligt sich jedes Jahr mit verschiedenen Aktionen an der Kampagne.

Zurück ins Leben
 
 
 

Infostand auf dem Eugen-Jaekle-Platz in Heidenheim

Intensivmedizin zum Anfassen: Das Team des Zentrums auf dem Heidenheimer Eugen-Jaekle-Platz. Aufklärung und ehrliche Worte zum Thema Intensivmedizin standen im Mittelpunkt der Veranstaltung rund um den Infostand.

Intensivmedizin wird oft mit Apparatemedizin und Tod in Verbindung gebracht. Dabei ist das Zentrum für Intensivmedizin für die meisten Patienten der Ort, an dem sie "Zurück ins Leben" finden.

In keinem anderen Bereich des Klinikums werden die Patienten intensiver und engmaschiger durch Ärzte, Pfleger, Physio- und Ergotherapeuten und Pharmazeuten behandelt.

Informationsabend im Kommunikationszentrum der Paul Hartmann AG

Programm

Intensivmedizin – Wie funktioniert das?
Prof. Dr. Alexander Brinkmann, Klinik für Anästhesie, Klinikum Heidenheim

Was tun, wenn Herz oder Lunge versagen?
Dr. Gerhard Wierse, Medizinische Klinik II, Klinikum Heidenheim

Frühmobilisation
Daniela Staubermann, Physiotherapeutin; Bernd Fähnle, Fachkrankenpfleger Intensiv, Klinikum Heidenheim

Bedeutung der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht
Christine Werner, Direktorin des Amtsgerichts Heidenheim

Erfahrungsberichte von Patienten des Zentrums für Intensivmedizin
am Klinikum Heidenheim

Podiumsdiskussion und Fragerunde
unter Leitung von Martin Wilhelm, Geschäftsführer der Heidenheimer Zeitung

Das Steuerungsgremium des Zentrums

Die Geschäftsleitung des Klinikums Heidenheim setzt ein interdisziplinäres Steuerungsgremium für das Zentrum ein. Mitglieder sind:

  • Prof. Dr. Alexander Brinkmann, Chefarzt Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie
  • Bernd Fähnle, Leitende Pflegekraft des Zentrums für Intensivmedizin
  • Susanne Gaiser, Pflegedienstleitung
  • Dr. med. Karl-Heinz Huber-Hartmann, Chefarzt Klinik für Neurologie
  • Prof. Dr. Andreas Imdahl, Chefarzt Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
  • Andreas Köberer, Oberarzt Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie
  • Prof. Dr. Daniel Walcher, Chefarzt Medizinische Klinik II
  • Dr. Gerhard Wierse, Leitender Oberarzt Medizinische Klinik II

Zu den Aufgaben des Steuerungsgremiums des Zentrums für Intensivmedizin zählen:

  • Definition der Aufnahme und Entlasskriterien der zu behandelnden Patienten
  • Kosten- und Erlöskontrolle
  • Sicherstellung und Weiterentwicklung der Prozesse und der medizinischen Ergebnisqualität
  • kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Definition und Überprüfung der jährlich definierten Qualitätsziele
  • Sicherstellung der Dokumentationsqualität

Downloads

Prof. Dr. med. Alexander Brinkmann

Prof. Dr. med. Alexander Brinkmann

 
 
Chefarzt Prof. Dr. med. Daniel Walcher

Prof. Dr. med. Daniel Walcher

 
 
Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Huber-Hartmann

Dr. med. Karl-Heinz Huber-Hartmann

 
 
Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Imdahl

Prof. Dr. med. Andreas Imdahl


Sekretariat

Ingrid März, Lilia Schumacher

 
 

Tel. +49 7321 33 2212
Fax +49 7321 33 2210

 
 

Intensivstation C3

Tel. +49 7321 33 91300

 
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Klinikum Heidenheim

Schloßhaustraße 100

89522 Heidenheim

Telefon: +49 (0)7321 33 0

 
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