Die Zukunft gesund gestalten
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Unsere Patienten kommen mit vielfältigen psychischen und psychosomatischen Erkrankungen zu uns. Wir bieten ihnen auf unseren drei offenen Stationen einen geschützten Raum und begleiten sie mit einem breit gefächerten Angebot an therapeutischen Möglichkeiten. 

Unsere Klinik

Team

Chefarzt

Dr. med. Martin Zinkler

Dr. med. Martin Zinkler
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

 
 
 

Oberärzte

Jose Maria Koussemou

Jose Marie Koussemou
Leitender Oberarzt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. med. Silvia Streitel-Proske

Dr. med. Silvia Streitel-Proske
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

 
Nina Doian

Nina Doian
Facharztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Ulrike Ohlmeier

Ulrike Ohlmeier
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Weiterbildung in Psychoonkologie

 
Oberärztin Chiara Bortolotti

Chiara Bortolotti
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Diplom-Psychologin Julia Lux-Andraé

Julia Lux-Andraé
Diplom-Psychologin
Psychoonkologin (DKG)

 

Leistungen und Schwerpunkte

Auf den drei Stationen unserer Klinik bieten wir Therapieplätze für Menschen mit:

  • Allen psychischen Störungen im Erwachsenenalter, z. B. Depressionen, Psychosen, Angststörungen
  • Gerontopsychiatrischen Krankheitsbildern wie beispielsweise Demenz
  • Alkohol-, Medikamenten-, oder Drogenabhängigkeit
  • Psychosomatischen Erkrankungen
  • Menschen mit Selbstverletzendem Verhalten oder emotionaler Instabilität

Die Therapiemöglichkeiten in unserer Klinik sind so vielfältig und unterschiedlich wie unsere Patienten selbst. Zu unseren Leistungen gehören:

  • Psychotherapie, einzeln oder innerhalb einer Gruppe
  • Unterstützende medikamentöse Behandlung
  • Ergo- bzw. Physiotherapeutische Behandlung
  • Kunsttherapie
  • Musiktherapie


Tiergestützte Therapie

„Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier kann eine enorm starke Kraft sein, die uns in eine wunderbare Zukunft führt.“ Jane Goodall

"Wir schulen mit unseren Hunden unsere Authentizität, um so eine bessere Abstimmung zwischen Gefühlen, Bewusstsein und Kommunikation zu erreichen. Dieser Weg führt nicht allein zum Hund, wir erfahren uns selbst als „vollständige Person“. Feddersen-Petersen


Hunde lassen sich in der Psychiatrie in verschiedene psychotherapeutische Behandlungskonzepte einsetzten. Im Gruppen- und Einzelsetting sind kreative Einsatzmöglichkeiten durchführbar. Der Hund bildet dabei eine Brücke in der Therapeut-Patient-Beziehung.


Wirkungsmechanismen und positive Einflüsse der Therapiehunde

Der Einsatz des Hundes ist klientenzentriert:

  • Der Hund nimmt Menschen an, wie sie sind.
  • Der Hund stellt keine Bedingungen, um Zuwendungen zu geben.
  • Der Hund ist ehrlich und authentisch in seinen Äußerungen seiner Emotionen

Die Integration eines Therapiehundes in die Behandlung des Patienten kann unter Anderem:

  • Die Handlungsfähigkeit fördern
  • Das Selbstbewusstsein stärken und die Selbständigkeit spürbar machen
  • Die Empathie, das Einfühlen in ein anderes Lebewesen wecken und stärken
  • Verhärtete emotionale Schranken öffnen
  • Den menschlichen Verstand und die Seele wieder zusammenführen (Gefühle wahrnehmen lernen, zulassen und auch regulieren)
  • Kann die nonverbale Kommunikation des Hundes deutlich machen und so die Selbstwahrnehmung verbessern
  • Wärme und Nähe geben und dadurch Stress vermindern und Entspannung herbeiführen
  • Die Motivation zur Durchführung von Therapien steigern und neue Lebendigkeit in die Therapeut-Patienten-Beziehung bringen
  • Die Sprachfähigkeit stärken und die Sprechbereitschaft erhöhen
  • Humor und Lebendigkeit wecken
  • Eine Quelle für Trost und Geborgenheit sein (antidepressive und antisuizidale Wirkung)
  • Aggressives und dissoziales Verhalten reduzieren


Unsere Therapiehunde

Benji

Benji (Havaneser)

Pontus

Pontus (Islandhund)

 

Ambulante Dialektisch-Behaviorale Therapie

Für Menschen mit selbstverletzendem Verhalten oder emotionaler Instabilität ist die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) die ideale Unterstützung auf dem Weg zum seelischen Gleichgewicht. Das Ziel der Dialektisch-Behavioralen Therapie ist es, problematische Verhaltensweisen in den Griff zu bekommen, Gefühle besser zu regulieren und Anspannungszustände besser zu tolerieren.

Unser ambulantes DBT-Programm geht ein Jahr lang und beinhaltet folgende Elemente:

  • wöchentliches Fertigkeitentraining in kleinen Gruppen (fünf bis neun Teilnehmer)
  • Einzeltherapiestunden
  • die Möglichkeit, den Therapeuten auch zwischen den Therapiestunden anzurufen.

Sollten Sie Interesse an unserem ambulanten DBT-Programm haben, können Sie über unser Sekretariat einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren.

Bei Fragen zum Programm hilft Ihnen unser Chefarzt Dr. Martin Zinkler gerne weiter.

Mutter-Kind-Behandlung

Ca. 10 bis 15% aller Mütter erkranken nach der Geburt ihres Kindes an einer Depression. Manchmal kommt es dabei bereits während der Schwangerschaft zu Depressionen, die sich während des Wochenbettes verschlimmern. Auch in den ersten Lebensjahren des Kindes können bei Müttern oder Vätern psychische Störungen auftreten.  

Um seelisch kranken Müttern trotzdem einen stationären Aufenthalt in unserer Klinik zu ermöglichen, bieten wir eine Mutter-Kind-Behandlung an. Wir nehmen Mutter und Kind gemeinsam auf der Station auf und stellen ein gemeinsames Zimmer bereit.

Psychoonkologie

Bereits ein Krebsverdacht führt bei den Betroffenen, je nach Dauer der Diagnostikphase, zu seelischen Anspannungen, Belastungen und Verunsicherung. Die Diagnose selbst erleben die meisten Patienten als schweren Schock, verbunden mit Gefühlen existentieller Lebensbedrohung, Ohnmacht und Kontrollverlust. Die Behandlungen, die für jede spezifische Diagnose unterschiedlich ausfallen,  gehen häufig mit vielfältigen Belastungen und Problemlagen einher, verbunden mit einer vorübergehenden oder bleibenden körperlichen Leistungseinschränkung und einer oft deutlich beeinträchtigten Lebensqualität.

Der Verlauf einer Krebserkrankung ist durch diese zahlreichen körperlichen und seelischen Belastungen gekennzeichnet. Die Krankheit bedeutet einen harten Einschnitt im Leben der Betroffenen und kann nicht nur die Funktionsfähigkeit in Beruf und Alltag erheblich einschränken. Häufig leiden auch Partnerschaften und Familienbande unter der schwierigen Situation.

Wir begleiten und unterstützen Sie

Unser Angebot richtet sich an Patienten des Klinikums Heidenheim, sowie an Betroffene außerhalb des Landkreises Heidenheim und Betroffene, deren spezifische Krebsbehandlungen an landkreisfernen Kliniken stattfinden.

Stabilität für Ihre Seele

In Einzel-, Paar-, oder Familiengesprächen haben Patienten und Angehörige die Gelegenheit, Fragen zu stellen, über ihr Empfinden zu sprechen und gemeinsam mit der Therapeutin Strategien zum Umgang mit Ängsten oder ähnlichen Problemen zu entwickeln.

Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen

Unsere psychoonkologischen Beratungsgespräche bieten wir sowohl im stationären Bereich innerhalb des Klinikums Heidenheim, als auch im Bereich unserer Psychiatrischen Institutsambulanz an.

Für die Terminvereinbarung wenden Sie sich gerne jederzeit per E-Mail an Frau Ulrike Ohlmeier.
Die Wartezeit beträgt in der Regel maximal 14 Tage bis zum ersten Termin.

 
 

Ansprechpartnerinnen

Ulrike Ohlmeier
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Oberärztin Bereich Psychoonkologie                                                                                                                                      E-Mail senden

 
 

Julia Lux-Andraé
Dipl.-Psychologin                                                                                                                                       E-Mail senden

 
 

Weitere Informationen

Home Treatment

Manchmal kommt für unsere Patienten ein stationärer Aufenthalt in unserer Klinik nicht in Frage.

Als Alternative bieten wir seit 2017 das sogenannte Home Treatment an. Hierbei handelt es sich um eine intensive ambulante Behandlung, die bei unseren Patienten zuhause stattfindet. Unsere Patienten können so sämtliche (therapeutischen) Angebote unserer Klinik wahrnehmen, ohne sich für eine stationäre Behandlung entscheiden zu müssen.


Die Therapie im gewohnten Lebensumfeld hat zahlreiche Vorteile. Unsere Patienten müssen ihr soziales Umfeld nicht verlassen und können sich dadurch besser für die jeweilige Therapie öffnen. Außerdem ist das Home Treatment im Vergleich zu stationären Aufenthalten mit weniger Behandlungsabbrüchen verbunden.


Selbstverständlich besteht auch während des Home Treatments die Möglichkeit schnell und flexibel zwischen den verschiedenen Behandlungsangeboten unserer Klinik zu wechseln.


Ein Praxisbeispiel: Behandlung einer akuten Psychose bei einem Patienten, der nicht bereit ist, zu einer stationären Behandlung ins Krankenhaus zu kommen


Hier kann die Behandlung zunächst mit Home Treatment beginnen, d. h. es finden tägliche Besuche durch unser therapeutisches Team statt. Im Rahmen der täglichen Besuche gelingt es, eine therapeutische Beziehung zu erarbeiten und damit die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu legen. Die Weiterbehandlung erfolgt dann in unserer Tagesklinik. Auftretende Krisen im Rahmen der tagesklinischen Behandlung können jeweils durch kurze stationäre Aufenthalte abgefangen werden. Alle Behandlungen erfolgen beim gleichen Behandlungsteam, also durch die gleichen Mitarbeiter: Krankenschwestern, Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und Ergotherapeuten

Psychiatrische Institutsambulanz

Viele unserer Patienten fühlen sich, vor allem nach langen oder häufigen Aufenthalten, sehr mit unserer Klinik verbunden. Die psychiatrische Institutsambulanz bietet die Gelegenheit, unsere Klinik auch weiterhin als vertraute Anlaufstelle zu nutzen. Dies gilt vor allem für Patienten, deren Gesundheitszustand das besondere und vielfältige Therapieangebot unserer Ambulanz erfordert. 

Psychiatrische Tagesklinik

Die psychiatrische Tagesklinik liegt auf dem Gelände des Klinikum Heidenheim und gehört zur Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Die 14 Behandlungsplätze stehen vorzugsweise Bürgerinnen und Bürgern aus der Stadt und dem Landkreis Heidenheim zur Verfügung.

Unter welchen Voraussetzungen können Sie in der Tagesklinik aufgenommen werden?

  • Behandelt werden Patienten ab 18 Jahren mit akuten oder chronischen seelischen Erkrankungen, wobei die Behandlung im Anschluss an einen vollstationären Krankenhausaufenthalt stattfindet, diesen aber auch abkürzen oder ganz ersetzen kann
  • Als Patient müssen Sie über eine Unterkunft verfügen und den Hin- und Rückweg zur Tagesklinik selbstständig oder mit Unterstützung von Angehörigen bewältigen können
  • Von der Behandlung in der Tagesklinik ausgeschlossen sind lediglich Patienten, bei denen eine Suchterkrankung oder eine schwere hirnorganische Schädigung im Vordergrund steht oder bei denen die akute Gefahr eines selbst- oder fremdgefährdenden Verhaltens vorliegt
  • Die Anmeldung in der Tagesklinik erfolgt in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt
  • In einem Vorgespräch nach Terminabsprache können Sie die Räumlichkeiten besichtigen und es werden die Ziele und Therapien mit Ihnen besprochen. Hierzu ist eine Überweisung Ihres behandelnden Facharztes oder Hausarztes notwendig. Unter Umständen müssen Sie mit einer gewissen Wartezeit bis zur Aufnahme rechnen
  • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach den mit Ihnen festgelegten Erfordernissen, erfahrungsgemäß sollte sie aber mindestens 4 - 6 Wochen betragen

Das Therapiekonzept unserer Tagesklinik

  • Die individuelle Behandlung erfolgt nach einer umfassenden Diagnostik (psychologisch-psychiatrisch und körperlich)
  • Unser Behandlungsschwerpunkt liegt auf gruppenbezogenen Aktivitäten, in denen die Fähigkeiten zur Kommunikation und zum Aufbau tragfähiger Beziehungen zu anderen gefördert werden sollen. Es finden Einzelgespräche und eventuell gemeinsame Gespräche mit Angehörigen statt
  • Im Mittelpunkt des Therapieprogramms steht ein strukturierter Tagesablauf mit festen Zeiten für Ergotherapie, Kunsttherapie, Therapiegruppen und auch Freizeitaktivitäten. In Vollversammlung und Morgenbesprechungen haben Sie als Patient die Möglichkeiten, das Leben in der Tagesklinik selbst mitzugestalten, auftretende Konflikte zu besprechen und entsprechende Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln
  • Als Patient werden Sie von einem multiprofessionellem Team der Klinik betreut, bestehend aus Pflegekräften, Ergotherapeuten, Kunsttherapeutin, Ärzten, einer psychologischen Psychotherapeutin, eine Sozialarbeiterin und einer Musiktherapeutin

Im Aufnahmegespräch wird mit Ihnen ein individuell angepasster Plan erstellt, in dem - neben den für alle Patienten verbindlichen Angeboten - festgelegt wird, welche speziellen Therapieangebote für Sie in Frage kommen

Die tagesklinische Behandlung soll in enger Beziehung zu Ihrem Lebensalltag erfolgen. Sinnvoll können Gespräche mit Angehörigen, Kontakte mit ihrem Arbeitgeber, mit ambulanten Ärzten und anderen Einrichtungen sein. Arbeitstraining und Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung am alten Arbeitsplatz können vorbereitet und von der Tagesklinik aus begleitet werden.

Bei Bedarf kann auch die Weiterbehandlung und Betreuung an weiterführenden Einrichtungen (z.B. Rehabilitationseinrichtungen, betreutes Wohnen, etc.) eingeleitet werden.

Kontakt

Sie erreichen uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 08:00 – 16:00 Uhr

Tel. +49 7321 33 2547

Umgang mit gewaltbereiten Patienten

Die Behandlung von Patienten, die sich im Rahmen ihrer psychischen Erkrankung bedrohlich oder gewalttätig verhalten, gehört zu den Aufgaben unserer Klinik. Dabei werden diese Patienten in unserer Klinik nicht auf einer bestimmten Station behandelt, sondern möglichst gleichmäßig auf die verschiedenen Stationen verteilt, um die Belastung für die Mitpatienten und das therapeutische Team möglichst gering zu halten. Orientiert an der Grunderkrankung werden Patienten mit Suchterkrankungen eher auf der Station 43 behandelt, Patienten mit Psychosen oder gerontopsychiatrischen Erkrankungen eher auf den Stationen 41 und 42. Erklärtes Ziel unserer Klinik ist es, Zwangsmaßnahmen zu vermeiden und alle Zwangsmaßnahmen sorgfältig im Klinikinformationssystem ORBIS zu dokumentieren. Zulässig sind Zwangsmaßnahmen nur in Notwehrsituationen, wenn also Leib und Leben bedroht sind.

  • keine Isolierzimmer
  • Zwangsmaßnahmen: Festhalten des Patienten für kurze Zeit, die Fixierung am Bett oder die zwangsweise Verabreichung von Medikamenten
  • Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zur Aggressionshandhabung (PAIR-Training)
  • Einsatz des Safewards-Modells um die Entstehung von Konfliktsituationen zu verstehen und daraus Maßnahmen abzuleiten, die eine Zwangsmaßnahme verhindern
  • Sicherstellen von 1:1 Betreuung durch schnelle, teaminterne Abstimmungen


„IRRE GUT.“ – Das Schulpräventionsprojekt

Irre gut

Steigender Leistungsdruck in Schule und Freizeit, eine beschleunigte Gesellschaft, unbeständige Lebensweisen – dass alles kann nicht nur bei Erwachsenen, sondern bereits sehr viel früher Spuren hinterlassen.

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Erkrankungen und werden, vor allem im schulischen Umfeld, als „schwierig“ erlebt. Das stellt Eltern, Lehrer und auch die Kinder und Jugendlichen selbst immer wieder vor neue Herausforderungen.

An dieser Stelle wird es „IRRE GUT.“ Das Schulpräventionsprojekt ist aus einer Initiative unseres Chefarztes Dr. Martin Zinkler und des Vereins „Schritt für Schritt“ entstanden. Das Projektteam setzt sich aus Jugendhilfe, Schulen, Psychiatrie und Betroffenen zusammen.

„IRRE GUT.“ soll…

  • Ein gutes Schulklima schaffen
  • Bedürfnisse der Kinder erkennen und darauf eingehen
  • Die Schüler in ihrer Gemeinschaft stärken
  • Ängste und Vorurteile abbauen
  • Den Blick aller Beteiligten für die eigene seelische Gesundheit schärfen

"IRRE GUT." besteht aus…

  • Modul 1 (zwei Unterrichtseinheiten): Schwerpunkt Depression
  • Modul 2 (vier Unterrichtseinheiten): Schwerpunkt Resilienz
  • Einführungsveranstaltung für Lehrer (eine Unterrichtseinheit)
  • Elternarbeit

Weitere Informationen und Ansprechpartner

Förderverein Schritt für Schritt e.V.

Der Verein Schritt für Schritt e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die gesellschaftliche Teilhabe von psychisch kranken und psychisch behinderten Menschen zu unterstützen. Der Verein ist seit 1993 im Landkreis Heidenheim tätig. Er entstand nach der Gründung einer wohnortnahen psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung am Klinikum Heidenheim.

Recovery-Angebote

Betroffene beraten Betroffene

Das Klinikum Heidenheim ermöglicht Menschen mit einer psychischen Erkrankung eine "Peer to Peer" Beratung: Eine Psychiatrie-Erfahrene bietet in einer Sprechstunde eine Beratung zur Genesung (Recovery), zum Leben mit der Erkrankung, zum Erkennen der eigenen Ressourcen, zum Wahrnehmen von Rechten und zur Stärkung der Autonomie an.

Die Beratung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht, Sie können aber auch spontan Kontakt aufnehmen. Gerne gibt Ihnen das Team der Station 41 weitere Auskünfte.

 

Termin
Jeden Montag ab 16:00 Uhr

Ort
Klinik für Psychiatrie; Station 41 oder 42 (im Wechsel)

Anmeldung
Tel. +49 7321 33 2541

Psychiatrie-Stammtisch

Zum Austausch zwischen Psychiatrie-Erfahrenen und Professionellen findet jeden ersten Mittwoch im Monat ein offener Stammtisch im "Stattgarten" Heidenheim statt.

Nähere Informationen erhalten Sie in unserem Sekretariat.

Tanzprojekt für Psychiatrie-Erfahrene

Das Projekt richtet sich an alle Psychiatrie-Erfahrenen, die Freude an Tanz und Bewegung haben.

Termin
Jeden Mittwoch, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Ort
Tanzwerk im Labor, Wilhelmstraße 10 (Eingang Bergstraße im Innenhof) in Heidenheim

Info & Anmeldung
Gerlinde Tsopatalo
Tel. +49 7321 305 2555

Sprechstunden

Sollten Sie Interesse am Angebot unserer Klinik oder sonstige Fragen haben, wenden Sie sich gerne jederzeit an uns!

Termine für Vorgespräche können Sie jederzeit mit unseren Sekretariaten vereinbaren.

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Leitung

Chefarzt Dr. med. Martin Zinkler

Chefarzt

Dr. med. Martin Zinkler

 
 

Leitender Oberarzt

Jose Marie Koussemou

 
 

Sekretariat

Manuela Arlt

 
 

Tel. +49 7321 33 2452

Fax +49 7321 33 2453


Sekretariat Psychiatrische Institutsambulanz

Brigitte Brand

 
 

Tel. +49 7321 33 2659


Psychiatrische Tagesklinik

08:00 Uhr – 16:00 Uhr

Tel. +49 7321 33 2547

 
 
 
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Klinikum Heidenheim

Schloßhaustraße 100

89522 Heidenheim

Telefon: +49 (0)7321 33 0

 
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