Die Zukunft gesund gestalten
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Mediathek der Kliniken Landkreis Heidenheim GmbH

Hier stellen wir Ihnen regelmäßig aktuelle Informationsmaterialien zum Download zur Verfügung. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Pressemitteilungen und mehr

Coronavirus
 
 

09.04.2020 Besuche in Ausnahmefällen erlaubt

Auf Geheiß der Landesregierung gilt seit dem 17. März ein allgemeines Besuchsverbot in Kliniken. Doch was ist, wenn zum Beispiel ein Patient im Sterben liegt oder ein Kind stationär behandelt werden muss? Im Klinikum Heidenheim sieht man solche Situationen als berechtigten Grund für eine Ausnahme vom Besuchsverbot.

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus vom 17. März weist auf Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Personen hin. Dazu zählt das allgemeine Besuchsverbot in Krankenhäusern, das seitdem auch in Heidenheim gilt. Dennoch geht es nach dem Verständnis der Klinik-Geschäftsleitung zu weit, Angehörigen von Sterbenden den Abschied zu verwehren oder stationär untergebrachte Kinder gänzlich alleine zu lassen. 

„Sicherheit und Schutz haben natürlich einen extrem hohen Stellenwert“, so Klinik-Geschäftsführer Udo Lavendel. „Trotzdem wäre es gegen unsere Auffassung von Ethik, bei sterbenden Patienten oder Kindern rigoros bei einem Besuchsverbot zu bleiben. Wir haben deshalb umfangreiche Vorkehrungen ergriffen, wie wir sowohl Angehörigenbesuche, als auch Sicherheit gewährleisten können.“

Ein Angehöriger pro Patient oder Kind pro Tag ist deshalb erlaubt. Wer kommen darf, entscheidet zuerst der Oberarzt oder die Stationsleitung. Diese melden den potenziellen Besucher dann in der Triage-Stelle im Eingangsbereich des Klinikums an. Dort erhält der Besucher eine FFP-2-Maske und wird von den Mitarbeitern auf mögliche Symptome einer Covid-Erkrankung untersucht. Ist er symptomfrei, kann er auf Station gehen. Dort erhält er eine persönliche Schutzausrüstung und kann den Angehörigen besuchen.

 
 

Die Intensivstation sowie die Teams der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und der Zentralen Notaufnahme beteiligten sich an der Social-Media-Aktion "Wir bleiben da. Bleibt ihr für uns zu Hause".

 
 
 
Triage im Empfangsbereich des Klinikums

Seit 26. März 2020 ist die Zentrale Notaufnahme in zwei Einheiten aufgeteilt: In der Chirurgischen Ambulanz im 1. OG des Hauptgebäudes des Klinikums erfolgt die Versorgung aller Notfallpatienten ohne Infektionen. Notfallpatienten und Verletzte mit Infektionszeichen, mit Corona-Infektionsverdacht und bekannten Covid-19-Erkrankungen werden weiterhin im Erdgeschoss von Haus C behandelt.

 

25.03.2020 Vorsorglich medizinisches Personal gesucht

Mit Blick auf die weiteren Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona und die damit einhergehenden steigenden Infektionszahlen bitten Landrat Peter Polta und der Geschäftsführer der Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH Udo Lavendel bereits zum jetzigen Zeitpunkt vorsorglich um Unterstützung. „Der mögliche Ausfall von Fachkräften aus der Pflege oder dem ärztlichen Bereich aufgrund von Erkrankungen beschäftigt momentan uns und alle anderen Kliniken und ärztlichen Betriebe”, sagt Lavendel. „So können wir beispielsweise die weiteren Auswirkungen im Zusammenhang mit Corona auf unser Personal nicht vorhersehen. Daher freuen wir uns sehr über Hilfsangebote von Ärzten oder Pflegekräften.“

Wer sich dazu berufen fühlt, das Personal des Klinikums sowie der Corona-Ambulanz für den Landkreis Heidenheim zu unterstützen, eine medizinisch-pflegerische Ausbildung vorweisen kann und nicht länger als fünf Jahre aus dem Beruf ausgeschieden ist, kann sich beim Landratsamt Heidenheim unter Telefon 07321 321-2278 oder E-Mail  buero-landrat@landkreis-heidenheim.de melden. Besonders Ärzte, Pflegekräfte, Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) oder Medizinisch-technische Assistenten (MTA), die im Moment nicht in ihrem Beruf arbeiten oder im Ruhestand sind, werden gebeten sich zu melden.

„Voraussicht ist hier sicher angebracht, denn ein gut funktionierendes Gesundheitssystem benötigt selbstverständlich zu jedem Zeitpunkt auch ausreichend Personal“, so Landrat Polta. Unter Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Vorgaben und des tatsächlichen Bedarfs wird dann gemeinsam geprüft, ob eine Beschäftigung im Klinikum oder in der Corona-Ambulanz möglich ist. „Dabei wird natürlich auch darauf geachtet, dass ältere Unterstützungskräfte nicht einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt werden“, so Landrat Polta.

13.03.2020 Nur noch Not-OPs im Klinikum

Das Klinikum Heidenheim reagiert vorausschauend auf die zu erwartende, steigende Zahl Covid-Infizierter. Nach den ambulanten OPs sagt die Geschäftsleitung nun auch längerfristig geplante operative Behandlungen von sogenannten elektiven Patienten ab.

„Wir müssen unsere personellen, stationären und materiellen Ressourcen angesichts der aktuellen Lage verstärkt auf diejenigen Patienten konzentrieren, die sich in absoluten Notsituationen befinden und einer dringenden, unaufschiebbaren Behandlung bedürfen“, begründet Geschäftsführer Udo Lavendel die Entscheidung.
Patienten, die eine zum jetzigen Zeitpunkt nicht absolut notwendige Operation im Klinikum angemeldet haben, bekommen nun eine Absage und einen Ersatztermin zu einem späteren Zeitpunkt.
„Diese Entscheidung hat erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Deshalb haben wir lange und intensiv überlegt, diesen Schritt zu gehen. Mittlerweile sehen wir die Einstellung der Operationen für elektive Patienten aber als richtige und einzig vernünftige Lösung an“, so Lavendel.

Auch das bisher auf Bereiche mit erhöhtem Infektionsrisiko beschränkte Besuchsverbot weitet das Klinikum aus. Nur in begründeten Ausnahmefällen, die individuell mit dem Personal abgeklärt werden müssen, sind Besuche von Patienten erlaubt. 


11.03.2020 Klinikum trifft Vorkehrungen für Pandemie

Das Klinikum Heidenheim ergreift weitreichende Maßnahmen, um auf eine Pandemie vorbereitet zu sein. Hintergründe sind die Einstufung ganz Italiens als Covid-19-Risikogebiet durch das Robert-Koch-Institut und die dynamische Entwicklung der Fallzahlen und Krankheitsverläufe.

Obwohl bisher lediglich drei bestätigte Covid-19-Infizierte stationär im Klinikum aufgenommen wurden, gehen Klinikleitung und Ärztlicher Dienst davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten Tagen stark erhöhen könnte. Je höher die Anzahl Infizierter, desto höher dann auch die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit schweren Krankheitsverläufen stationär behandelt werden müssen.

Nachdem bereits vergangene Woche ambulante Operationen abgesagt wurden und eine Station für Corona-Verdachtsfälle frei gemacht worden war, bereitet das Klinikum nun den Umzug einer gesamten weiteren Station vor, um mehr Plätze für die Versorgung von Covid-Infizierten zu schaffen. „Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass in einigen Tagen genügend Betten bereitstehen“, so Privatdozent Dr. med. Martin Grünewald. „Denn mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir diese Betten und auch das Personal zur Betreuung der Patienten benötigen.“

Mitarbeiter, die aus Risikogebieten zurückgekehrt sind, sollen auf Anweisung der Geschäftsleitung vorerst zuhause bleiben, auch wenn sie keine Symptome zeigen. Veranstaltungen mit externen Gästen innerhalb des Klinikums, wie zum Beispiel das MammaCafé am 12. März, der Tag des Ehrenamts am 24. März oder der Infoabend zur Generalistischen Pflegeausbildung am 24. März, sind vorerst ausgesetzt.

„Auch wenn diese Maßnahmen einen nicht unerheblichen Aufwand und Eingriff in die täglichen Abläufe im Klinikum bedeuten: Der Schutz unserer Patienten und unseres eigenen Personals steht an erster Stelle“, so Geschäftsführer Udo Lavendel.


Waldkirche als Testzentrum

Heidenheimer Waldkirche bleibt am Wochenende und unter der Woche abends von 18-20 Uhr als Zentrum für Covid-19-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten geöffnet.

 
 

Neues Covid-19-Risikogebiet Südtirol – Folgen

Das Robert-Koch-Institut hat am 6.3. die Region Trentino-Südtirol (Provinz Bozen) zum Covid-19-Risikogebiet erklärt.

Daraufhin hat das Ministerium für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg am selben Tag Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen folgendermaßen informiert:

„Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen l4 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, verme¡den - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die l4 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.“

Außerdem:
„Personen, die innerhalb der letzten l4 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.“

Tests für Südtirol-Rückkehrer ab Samstag in der Waldkirche
Das Heidenheimer Gesundheitsamt richtete aufgrund der möglicherweise hohen Anzahl von Familien, die sich am Wochenende melden könnten und auf Covid-19 testen lassen wollten, kurzfristig die Heidenheimer Waldkirche als Zentrum für die Tests ein. Ab Samstag kann sich unter Telefon 07321 321-2600 melden, wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt und sich krank fühlt. Dann wird ein Termin für einen Abstrich vereinbart. Bei schweren Krankheitssymptomen sollte unter 116 117 die Notfallpraxis angerufen werden.


Corona-Virus

Maßnahmen des Klinikums Heidenheims bezüglich Corona-Fällen

Es gibt inzwischen drei bestätigte Covid-19-Fälle, die alle im Klinikum Heidenheim isoliert stationär aufgenommen sind. Keiner der Infizierten befindet sich momentan in einem kritischen Zustand. Mitarbeiter des Klinikums, die mit dem Patienten direkten Kontakt hatten, wurden bereits in Quarantäne geschickt. Das Gesundheitsamt hat weitere Kontaktpersonen der Infizierten identifiziert und in Quarantäne geschickt.

Die Geschäftsleitung des Klinikums hat umfangreiche weitere Maßnahmen ergriffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern und Personal, Patienten, Angehörige und Besucher zu schützen.

Deshalb nimmt das Klinikum Heidenheim ab sofort von seinem Hausrecht Gebrauch und spricht bis auf Weiteres ein Besuchsverbot für Angehörige von Patienten aus, sofern sich Patienten in Bereichen mit einem erhöhten Infektionsrisiko befinden, zum Beispiel dort, wo sie Masken oder Schutzkleidung tragen müssen.

Ausnahmen werden nur nach telefonischer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erteilt. Für kranke Kinder gilt, dass sie in Begleitung einer Bezugsperson ins Klinikum kommen können.

Des Weiteren hat die Geschäftsleitung beschlossen, bis auf Weiteres alle ambulanten Operationen abzusagen. Dies dient dazu, Bettenkapazitäten für weitere, nicht auszuschließende Corona-Fälle oder andere Notfälle bereitzuhalten. Aus demselben Grund werden auch elektive Patienten – also solche, die sich nicht zwingend zum jetzigen Zeitpunkt einer Operationen oder Behandlung unterziehen müssen – reduziert.

Patienten, die dringend oder zwingend einer Behandlung bedürfen, werden selbstverständlich untersucht oder operiert.

In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) werden Patienten mit grippeähnlichen Symptomen durch ein Wegeleitsystem zu einem gesonderten Tresen geführt, wo sie sich mit einem Mundschutz ausstatten können und separat behandelt werden.

Hotline des Fachbereichs Gesundheit vom Landratsamt Heidenheim mit Infos zum Coronavirus:
Durchgehend Montag bis Freitag
von 8-18 Uhr erreichbar unter
Telefon 07321 321-2600

Hotline des Landratsamts für die Einschätzung von geplanten Veranstaltungen:
Durchgehend Montag bis Freitag von 8-18 Uhr erreichbar unter
Telefon 07321 321-777

Bürgertelefon der Stadt Heidenheim:
Montag bis Mittwoch, 8:30-16:30 Uhr
Donnerstag, 8:30-18:00 Uhr
Freitag, 8:30-12:30 Uhr
erreichbar unter
Telefon 07321 327-3355

Bitte nutzen Sie diese Möglichkeiten, um sich zu informieren.

 

Bedrohliche Herzrhythmusstörungen

Erster Corona-Fall im Landkreis Heidenheim

Seit gestern liegt im Landkreis Heidenheim ein erster bestätigter Corona-Fall vor. Der 80-jährige Mann befindet sich isoliert im Klinikum Heidenheim. Er zeigt nur leichte Symptome.

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Berichte

Der Geschäftsbericht erscheint zu Beginn jeden Jahres für das Vorjahr und informiert ausführlich über die Leistungsentwicklung und Leistungsfähigkeit der Klinik-Gesellschaft.

 
 
 

Alle Krankenhäuser in Deutschland sind dazu verpflichtet regelmäßig eigene Qualitätsberichte zu erstellen. Diese unterliegen hinsichtlich des Inhalts und des Umfangs gesetzlichen Vorgaben und sorgen somit für Transparenz im Leistungs- und Qualitätsvergleich.

 
 
 

Der Schutz unserer Umwelt ist Schutz für Leben und Gesundheit. Deshalb verpflichten wir uns, die Umweltauswirkungen unserer Standorte in Heidenheim und Giengen ständig zu kontrollieren, soweit möglich zu verringern und die Ergebnisse regelmäßig zu veröffentlichen.

 

Der Patient – Die Klinikgesellschaft im Zeitungsformat

Der Patient informiert viermal im Jahr über Themen rund um die Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH, sowie über Aktuelles aus der Gesundheitsbranche. Die Klinik-Zeitschrift liegt sowohl in unseren Häusern in Heidenheim und Giengen aus, als auch Arztpraxen im Landkreis Heidenheim.

 
 

Bildergalerien

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89522 Heidenheim

Telefon: +49 (0)7321 33 0

 
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