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Geschichte des Hauses

Bereits im Mittelalter existierte in der freien Reichsstadt Giengen das HeiligGeist Spital, dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Dieses Gebäude wurde 1861 abgerissen. Ab 1864 erfolgte die Unterbringung von Kranken im ehemaligen Siechenhaus an der Heidenheimer Straße. 1890 begann man mit dem Umbau des Kannenkellers in ein für damalige Zeiten modernes Krankenhaus. Im Jahr 1891 konnte das Giengener Krankenhaus mit 24 Betten seiner Bestimmung übergeben werden. Durch den starken Anstieg der Belegung in den 50er Jahren dieses Jahrhunderts stieß man an die Kapazitätsgrenzen des Krankenhauses. Dies führte zwischen 1952 und 1954 zu einem Anbau mit Erweiterung auf 39 Betten.


1966 übernahm der Landkreis Heidenheim von der Stadt Giengen die Trägerschaft über das Krankenhaus. Im damals hauptsächlich chirurgischen Krankenhaus standen aber auch Betten für Wöchnerinnen zur Verfügung. Nach zweijähriger Generalsanierung fand 1988 die Wiedereröffnung des Krankenhauses mit inzwischen 30 Betten als Dependance der Inneren Abteilung des Kreiskrankenhauses Heidenheim statt.


Nach Beschluss des Kreistages im Jahre 1995 zur Umwidmung in eine Geriatrische Rehabilitationsklinik erfolgte 1996 der Spatenstich für umfangreiche An- und Umbaumaßnahmen. Mit Abschluss der Baumaßnahmen stehen ab 1. Juli 1998 in der erweiterten und modernisierten Klinik zur Anschlussheilbehandlung 30 Betten für stationäre Geriatriepatienten zur Verfügung.