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Logistik

Die Apotheke organisiert den Einkauf der Arzneimittel von qualitätsbeurteilten Lieferanten, die Bevorratung der Arzneimittel in ausreichenden Mengen sowie die Verteilung der bevorrateten Arzneimittel auf die ca. 100 Verbrauchsstellen. Dabei gilt es, jedes Jahr ca. 20.000 Patienten an rund 200.000 Pflegetagen mit den benötigten Arzneimitteln zu versorgen.

 

 Arzneimittellager

Arzneimittelbeschaffung

Die Auswahl unserer Lieferanten erfolgt auf Grundlage von objektiven Beurteilungskriterien, die in standardisierten Checklisten hinterlegt sind. Die Basis für den wirtschaftlichen Einkauf  und eine hohe Arzneimittelsicherheit ist die Begrenzung des Sortiments durch die Arzneimittelliste. Darüber hinaus besteht selbstverständlich die Möglichkeit, für einzelne Patienten benötigte, spezielle Präparate separat zu beschaffen. Die Arzneimittelliste ist also keineswegs als Begrenzung der therapeutischen Möglichkeiten zu verstehen.

 

Arzneimittelbevorratung

Die Vorratshaltung der Apotheke muß sich einerseits an den gesetzlichen Vorgaben zur Vorratshaltung in der Krankenhausapotheke (der Vorrat muß für einen Durchschnittsbedarf von 2 Wochen ausreichen) orientieren, andererseits an den medizinisch-pharmazeutischen Erfordernissen (begrenzte Haltbarkeit, besondere Lagerbedingungen, Notfallpräparate) und den betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten (Bestellkosten, Kapitalbindung, Mengenrabatte, Lagerkapazität). Zur Bewältigung dieser Aufgaben steht unseren Mitarbeitern ein modernes EDV-System zur Seite.

 

Arzneimittelabgabe

Täglich werden in unserer Apotheke rund 350 Stationsanforderungen bearbeitet und umgehend ausgeliefert. Nicht im Apothekenlager vorrätige Arzneimittel können ebenfalls noch am selben Tag problemlos zur Verfügung gestellt werden, sofern die Bedarfsmeldung bis spätestens 14:30 Uhr in der Apotheke eintrifft.

 

Arzneimittelentsorgung und Umweltschutz

Die Apotheke als zentraler Einkäufer wirkt gegenüber den pharmazeutischen Herstellern hin auf umweltfreundliche Arzneimittelverpackungen, Vermeidung überflüssigen Verpackungsmülls und ökologische Transportformen. Vermeidung hat in jedem Fall Vorrang vor Entsorgung