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Arzneimittelliste

AMeLI - Die elektronische Arzneimittelliste des Klinikums

Arzneimittellisten in verschiedenster Ausführung sind in deutschen Kliniken heute Standard. In  Papierform sind sie jedoch nur noch mit erheblichem Aufwand aktuell zu halten. Gleichzeitig wurden in den letzten Jahren in praktisch allen Kliniken Netzwerke aufgebaut und alle Mitarbeiter sind in der Lage, einfache Programme zu bedienen.

 

Am Klinikum Heidenheim wurde die erste Arzneimittelliste, eine alphabetische Auflistung der verwendeten Arzneimittel, bereits im Jahr 1972 erstellt und in der Folgezeit kontinuierlich erweitert und aktualisiert. Im Jahr 2003 wurde dann die Papierform durch eine elektronische Form abgelöst. In einer Arbeitsgruppe (Apotheke, Medizin, Pflege, EDV) wurden in einem ersten Schritt die Bedürfnisse und  Anforderungen der verschiedenen Berufsgruppen formuliert. Da kommerziell kein Programm verfügbar war, das den Anforderungen gerecht wurde, wurde eine auf die Bedürfnisse des Hauses angepasste Software entwickelt und in Betrieb genommen. Jetzt werden über die elektronische Arzneimittelliste die Beschlüsse der Arzneimittelkommission und alle Änderungen im Arzneimittelsortiment zeitnah kommuniziert. 

 

Neben der gewohnten Funktion als Nachschlagewerk bietet die elektronische Arzneimittelliste eine ideale Plattform, viele für die Arzneimitteltherapie notwendige Informationen aktuell bereitzustellen. AMeLI ist in der Zwischenzeit auch für andere Krankenhäuser  kommerziell verfügbar. Zur Zeit ist das Programm in rund 40 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz.

 

Weitere Informationen:

 

Von der Arzneimittelliste zur klinikinternen Arzneimittel-Datenbank 

Die elektronische Arzneimittelliste im Intranet.