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Radioonkologie

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Die Funktionsweise der Strahlentherapie

Neben der Operation und der Chemotherapie ist die Strahlentherapie
die dritte bedeutende Therapieform gegen Krebs.
Dank innovativer Technik können Tumore auf effiziente Weise gezielt
bestrahlt werden, und zwar in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen
Wirksamkeit und Belastung für den Patienten.

Linac transparent

Diese moderne Strahlentherapie wird mittels eines Elektronen-Linearbeschleunigers durchgeführt. Er erzeugt hochenergetische Röntgenstrahlen, die auch tief gelegene Tumoren erreichen können. Für die Therapie oberflächennaher Erkrankungen stehen Elektronenstrahlen mit verschiedenen Energiestufen zur Verfügung.

 

Der Strahlentherapeut kann die Patienten also mit unterschiedlichen, auf die jeweiligen Erfordernisse exakt abgestimmten Strahlen-Arten behandeln. Je nach Stadium und Verlauf der Erkrankung verordnet der Strahlentherapeut in der Regel zwischen 20 und 40 „Einzelsitzungen“, d.h. Bestrahlungseinheiten, in denen der Tumor wirksam bekämpft wird und gleichzeitig dessen gesamte Umgebung weitgehend geschont und erhalten bleibt.

 

Details zu den verwendeten Bestrahlungsgeräten und den technischen Möglichkeiten, insbesondere der Intensitätsmodulierten Strahlentherapie IMRT und der Brachytherapie finden Sie unter der Rubrik Technische Austattung.




Bild mit freundlicher Genehmigung

Varian Medical Systems Deutschland GmbH